ARI Fleet Germany erhält einen neuen Namen. Der Grund: Alle Unternehmen von Holman Enterprises tragen seit dem 28.03.2022 den Markennamen der Muttergesellschaft „Holman“.
„Die Holman Gruppe kommuniziert die große Bandbreite der automobilen Kompetenz und der angebotenen Dienstleistungen durch einen einheitlichen Marktauftritt rund um den Globus“, so Majk Strika, Geschäftsführer von ARI, künftig Holman, in Deutschland. Damit erreiche die „One Holman Initiative“ einen wichtigen Meilenstein. Passend zum Rebranding von ARI FLEET Germany zu Holman gibt es auch einen neuen Slogan: Driving What´s Right.
In 2013 wurde ARI Fleet Germany von der Muttergesellschaft Holman in Deutschland gegründet. Mittlerweile ist das Unternehmen mit 95.000 Fahrzeugverträgen – dieses Jahr werden es über 100.000 sein – und rund 200 Mitarbeitern einer der größten Dienstleister für Produktivflotten. Produktivflotten sind sogenannte gemischte Fuhrparks, bestehend aus Pkw, Nutz- und Spezialfahrzeugen, die einen hohen Anteil an der Wertschöpfung von Unternehmen haben. Man findet sie vor allem in der Bauindustrie oder bei Betreuern großer Infrastrukturen, wie etwa beim Energieversorger EnBW. Doch nicht nur die Kunden seien besonders, auch die Produkte: Mit FlexLease bietet Holman in Europa, im Gegensatz zu den USA, eher selten anzutreffendes Leasing-Modell an, die sogenannte offene Vertragsform. Dabei verzichtet Holman auf herkömmlicher Kilometer- oder Zeitverträge für Leasingprodukte. Dadurch sollen schwankende Mobilitätsbedarfe in den Fuhrparks beziehungsweise Kapazitätsauslastungen flexibel und ohne unnötige Mehrkosten zu handhaben sein.
Unter dem Dach von Holman, mit Hauptsitz in Mount Laurel, New Jersey (USA), betreuen die Ländergesellschaften rund zwei Millionen Flottenfahrzeuge in Kanada, den Vereinigten Staaten, Mexiko, Großbritannien und in Deutschland, über weitere strategische Partner sind es weltweit insgesamt drei Millionen. Holman ist seit fast 100 Jahren in den USA eine Größe im Automobilgeschäft. Die globale Holman Gruppe verfügt über sieben Geschäftsbereiche. Neben dem Flottenleasing- und -management sind dies Transporter- und Lkw-Produktivitätslösungen, Fahrzeugausrüstungen, Vertrieb und Service im Automobileinzelhandel, Versicherungen und automobilzentrierte innovative Lösungen, etwa im Bereich IT-basierter Prozesssteuerung. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1924 zurück, in dem Steward C. Holman in Merchantville, New Jersey, einen Automobilhandel eröffnete. Es war der Ausgangspunkt einer einmaligen Erfolgsgeschichte, heißt es aus dem Unternehmen. Die Gruppe ist bis heute, mit insgesamt rund 6.500 Mitarbeitern und einem konsolidierten Umsatz von weltweit rund sechs Milliarden Euro, im Besitz der Holman Familie und wird in dritter Familiengeneration geführt.
„Die mittelständige DNA der Holman Gruppe prägt unsere Geschäftspolitik nach innen wie nach außen. Wir werden sie in Zukunft noch stärker als bisher herausstellen“, so Majk Strika. Nachhaltiger Erfolg sei immer das Werk einer starken Gemeinschaft und vertrauensvollen Zusammenarbeit. Strika: „Mit der „One Holman Initiative“ geben wir ein starkes Signal an unsere Kunden und an den Markt.“ Ab Ende März 2022 ändert sich zunächst der Markenname und das Logo in Deutschland. Gesamtheitlich umfirmieren wird das Unternehmen dann voraussichtlich im kommenden Herbst. (CNV)