Die Marke mit dem Blitz schickt sein neues Einstiegscrossover Frontera ins Rennen. Alle Basisversionen bleiben unter 25.000 Euro netto – auch der Stromer.
Startschuss: Zu Preisen ab 20.168 Euro (alle Preise zzgl. USt.) ist ab sofort der Opel Frontera erhältlich. Die rein elektrische Variante gibt es ab 24.370 Euro, womit der Crossover aktuell in der Top 5 der günstigsten Elektro-Pkw landet. Zur Ausstattung in der Basisausführung „Edition“ zählen unter anderem eine manuelle Klimaanlage, 16-Zoll-Stahlräder und Einparkhilfe am Heck. Die höhere Ausstattungslinie „GS“ bietet für jeweils 2.941 Euro Aufpreis 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik und ein Infotainmentsystem mit Zentralbildschirm. In der Elektrovariante ist jeweils nur ein einphasiger Bordlader serienmäßig, ein dreiphasiges Gerät mit 11 kW Ladeleistung gibt es für 336 Euro Aufpreis. Zu den interessanten Optionen zählt auch eine dritte Sitzreihe, die den Fünf- zum Siebensitzer macht, sie ist allerdings den Benzinern vorbehalten. Der Opel Frontera ist mit einem wahlweise 74 kW/100 PS oder 100 kW/136 PS starken 1,2-Liter-Mildhybridbenziner oder einem E-Antrieb mit 83 kW/113 PS zu haben. Er basiert auf der neuen Smart-Car-Plattform des Stellantis-Konzerns und ist der nächste Verwandte des ebenfalls grade gestarteten Citroen C3 Aircross. Das französische Schwestermodell ist mit 15.546 Euro beziehungsweise 22.269 Euro für die E-Variante preislich günstiger positioniert als der Opel, aber anders ausgestattet. (SP-X/MN)