Der CO2-Fußabdruck ist ein wichtiger Indikator für die Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit von Unternehmen und ihren Produkten. Wie er sich berechnen lässt, verrät nun unser neues Webinar.
Für Unternehmen gewinnt der CO2-Fußabdruck zunehmend an Bedeutung. Zum einen wächst das Bewusstsein für die Folgen des Klimawandels und die Notwendigkeit, Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Zum anderen steigen die Anforderungen und Erwartungen der verschiedenen Stakeholder wie Kunden, Investoren, Mitarbeiter und Gesellschaft an das Nachhaltigkeitsengagement von Unternehmen. Ein niedriger CO2-Fußabdruck wird mehr und mehr zu einem Wettbewerbsvorteil und einem Kriterium für Kaufentscheidungen und Investitionen. Was Unternehmen dazu wissen müssen, erfahren Sie am 29. April 2025 in unserem kostenfreien Webinar.
Um den CO2-Fußabdruck zu ermitteln, müssen Unternehmen zunächst alle relevanten Emissionsquellen identifizieren und die entsprechenden Daten erfassen. Dazu gehören direkte Emissionen aus eigenen Anlagen und Prozessen (Scope 1) sowie indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope 2) und vor- und nachgelagerten Aktivitäten in der Wertschöpfungskette (Scope 3), etwa durch Rohstoffe, Transporte oder die Nutzung der Produkte.
Es gibt verschiedene Methoden und Instrumente zur Berechnung des CO2-Fußabdrucks, die sich in Umfang, Detailgrad und Aufwand unterscheiden. Während einfache Schätzungen auf Durchschnittswerten und Pauschalbeträgen basieren, erfordern präzise Analysen die Erfassung unternehmensspezifischer Daten und die Anwendung standardisierter Berechnungsverfahren wie der ISO-Norm 14064 oder des Greenhouse Gas Protocols. Für die Berechnung von produktbezogenen CO2-Fußabdrücken hat sich die Ökobilanz (Life Cycle Assessment, LCA) als Methode etabliert.
Die Frage nach dem CO2-Fußabdruck ist eine sehr komplexe, die sicherlich viele Fragen aufwirft. Vor allem für KMUs ist die Thematik häufig mit vielen Herausforderungen behaftet. Ist es personell, finanziell und strukturell machbar, die CO2-Bilanz zu ermitteln und bei Bedarf zu senken? Welche Tools gibt es dafür? Welchen gesetzlichen Regelungen unterliegt das Unternehmen? Gibt es Erfahrungswerte zur Orientierung?
All diese Fragen und mehr beantworten Dr. Patrick Kölsch, CEO von Greenable, Dr. Felix Rheude, Head of Department Infrastructure and Sustainability vom TÜV Süd, und Dr. Thomas Payer, Senior Sustainability Manager der Speira GmbH, im aktuellen Webinar.
Profitieren Sie im Webinar am 29. April kostenfrei vom geballten Fachwissen der Experten!
Die konsequente Verringerung des CO2-Fußabdrucks bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile. Neben Kosteneinsparungen durch Energie- und Ressourceneffizienz verbessert ein glaubwürdiges Klimaschutzengagement die Reputation und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen können sich als verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Akteure positionieren und so das Vertrauen von Kunden, Investoren und Mitarbeitern gewinnen. Nicht zuletzt leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der globalen Klimaziele und zur Begrenzung der Erderwärmung.
Unternehmen, die diese Faktoren berücksichtigen und konsequent an der Reduktion ihres CO2-Fußabdrucks arbeiten, können sich Wettbewerbsvorteile sichern und zugleich ihrer ökologischen und gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden. Angesichts der Dringlichkeit des Klimaschutzes ist das engagierte Handeln von Unternehmen unverzichtbar, um die Wirtschaft auf einen nachhaltigen und zukunftsfähigen Pfad zu bringen.
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