Die Verpflichtung zu Nachhaltigkeitsberichten trifft immer mehr Unternehmen. Oft ist der eigene Fuhrpark der größte CO2-Treiber. Eine neue Studie zeigt, dass bei Führungskräften noch wissen fehlt. Ein kostenfreies Webinar des bfp-Partners CARExtern klärt auf.
In Deutschland sehen 62 Prozent der Führungskräfte ihr Unternehmen sehr gut auf die Anforderungen der Corporat Sustainability Reporting Directive vorbereitet. Das ist ein Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC). Demnach sind aber noch fast 40 Prozent aller Unternehmen noch nicht entsprechend auf die Nachhaltigkeitsberichtspflicht vorbereitet. Als größte Hürden nennen die Befragten die Datenqualität, die Komplexität ihrer Wertschöpfungskette und ihre Personalkapazität.
Bei den Unternehmen, die bereits für das Jahr 2024 berichten müssen, geben 69 Prozent der Befragten an, die Anforderungen an das Reporting pünktlich zu erfüllen. Es bleibt also beinahe ein Drittel aller jetzt schon berichtspflichtigen Unternehmen, die beim Thema straucheln.
Oft ist der eigene Fuhrpark einer der größten oder auch mit Abstand der größte CO2-Emittent in Unternehmen. Damit sind Fuhrpark- und Mobilitätsmanager in der Regel gefragt, wenn es um die Nachhaltigkeitsberichte geht. Einen Überblick über die wichtigsten Anforderungen der CSRD und praktische Lösungsansätze für die Umsetzung gibt am Freitag, 19. Juli, ein Webinar des bfp-Kooperationspartner CARextern gemeinsam mit EWR Climate Connection. Das kostenlose Online-Training gibt Unterstützung beim Verständnis der Grundlagen, der Datenerhebung und -berechnung sowie der Definition flottenbezogener Maßnahmen.
Infos und Anmeldung: https://svg.to/webinarcsrd