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"Kosten in der Regel geringer"

Smart Repair: Kleinschäden adé!

Welche Schäden lassen sich mit Smart Repair beheben, welche Risiken bestehen? Ulrich Köster, Pressesprecher Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, gibt Antworten.

Von Wolfgang Schäffer

bfp: Was ist Smart Repair?

Ulrich Köster: "Smart" beziehungsweise "Spot Repair" ist ein Sammelbegriff für Reparaturmethoden, die zur Beseitigung von Kleinschäden an Kraftfahrzeugen zum Einsatz kommen. Die Kosten solcher Reparaturen sind in der Regel geringer als bei herkömmlichen Verfahren.

bfp: Bietet jede Kfz-Werkstatt Smart Repair an?

Köster: Der Kunde sollte sich bei Bedarf vorab in der Werkstatt des Vertrauens darüber informieren, ob Spot-Repair-Methoden zum Einsatz kommen.

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bfp: Welche Art von Schäden lassen sich durch Smart Repair beheben?

Köster: In der Regel handelt es sich um kleine Karosserie- und Lackschäden, insbesondere auch an Kunststoffteilen.

bfp: Ist Smart Repair empfehlenswert, wenn man ein Fahrzeug verkaufen oder ein Leasingfahrzeug zurückgeben will?

Köster: Grundsätzlich hat jede Werkstatt bei Reparaturen die fachgerechte Instandsetzung gemäß Herstellervorgaben zu beachten. Dies gilt insbesondere für Leasingfahrzeuge. Das kann gegebenenfalls auch eine Spot-Repair-Reparatur sein.

bfp: Dürfen Versicherungsschäden durch Smart Repair behoben werden?

Köster: Auch hier ist immer die fachgerechte Instandsetzung gemäß Herstellervorgaben zu kalkulieren, wenngleich vereinzelt auch hier die Rechtsprechung auf Spot-Repair-Methoden verweist.

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bfp: Wo liegen die Risiken bei Smart Repair?

Köster: Wenn sie unfachmännisch ausgeführt wird, kann dies möglicherweise Einfluss auf den Wiederverkaufswert haben.

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