Foto: Audi

Diesel-Rückruf

Zehntausende Audi A6 und A7 zurückgerufen

Deutschlandweit müssen 33.000 Audi A6 und A7 wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung in die Werkstatt.

Der Rückruf kommt auf behördliche Anordnung. Der Fahrzeughersteller muss bei seinen Modellen A6 und A7 eine "unzulässige Abschalteinrichtung" entfernen. Betroffen sind Fahrzeuge mit einem bestimmten Diesel-Motor.

Die schlechten Nachrichten für Diesel-Fahrer reißen nicht ab. Nun ruft das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erneut Fahrzeuge mit Selbstzünder-Triebwerken zurück. Konkret handelt es sich dabei um weltweit etwa 60.000 Audi A6 und A7, die mit dem 3,0-Liter-Diesel ausgerüstet sind, der auch schon bei VW und Porsche zu Rückrufen führte.

Grund für den Rückruf, der mit einem Verkaufsstopp der Modelle einhergeht, ist laut KBA eine unzulässige Abschalteinrichtung, wodurch es beim Betrieb zu erhöhten NOx-Emissionen kommen kann. Audi hatte dem KBA zuvor „Auffälligkeiten“ gemeldet. 33.000 A6 und A7 sind in Deutschland betroffen. Der Hersteller ist verpflichtet, den Fehler mit einem Software-Update zu beheben. (KH/SP-X)

KBA ruft 80.000 Audi Diesel zurück

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