Mit dem neuen Pixo auf Renault-Twingo-Basis bietet Nissan eines der günstigsten Elektroautos auf dem deutschen Markt an.
Nissan bietet sein neues vollelektrisches Einstiegsmodell Pixo ab Anfang 2027 zu Preisen ab 16.798 Euro (alle Preise netto zzgl. USt.) an. Der knapp 3,80 Meter lange Fünftürer teilt sich die Technik mit dem Renault Twingo und ist bereits bestellbar. Zur Wahl stehen drei Ausstattungslinien.
Den Antrieb übernimmt immer ein 82 PS starker Elektromotor, der seine Energie aus einem 27,5 kWh großen Lithium-Eisenphosphat-Akku bezieht. Die Reichweite beträgt nach vorläufigen Angaben bis zu 259 Kilometer. An Schnellladesäulen lässt sich die Batterie mit maximal 50 kW in rund 28 Minuten von 15 auf 80 Prozent füllen. Wechselstromladen ist serienmäßig mit 11 kW möglich.
Die Basisversion des Nissan Pixo verfügt unter anderem über Klimaautomatik und einen 10,1-Zoll-Touchscreen mit Smartphone-Anbindung. Die mittlere Ausführung für mindestens 21.300 Euro bietet zusätzlich Google-Dienste einschließlich Navigation und KI-Sprachassistent sowie einzeln um bis zu 17 Zentimeter verschiebbare Rücksitze. Die Topversion ergänzt unter anderem einen adaptiven Tempomaten, den Einparkassistenten und eine One-Pedal-Fahrfunktion.
Der bereits erhältliche Renault Twingo startet ebenfalls bei rund 16.800 Euro, bietet in der Basis allerdings nur eine Klimaanlage. Dafür sind beim Franzosen unter anderem verschiebbare Rücksitze Serie. (Holger Holzer/SP-X/cfm)