Der Renault Twingo Electric startet mit kleinem Akku und günstigem Preis. Was der Elektro-Kleinwagen im Alltag kann und für welche Fuhrparks er sich eignet.
Leapmotor ist seit zwei Jahren auf dem deutschen Markt. Der Privatkundenanteil liegt bei 90 Prozent. Jetzt wird das B2B-Geschäft verstärkt in Angriff genommen.
Der ADAC hat seinen Winterreifentest 2026 veröffentlicht mit einem Ergebnis, das nicht ganz positiv ausfällt: Über die Hälfte der Kleinwagen-Reifen ist nicht empfehlenswert.
Reichweite und Ladeleistung stehen beim Nissan Pixo bereits fest. Preise will der Hersteller noch vor dem Marktstart 2027 bekannt geben.
Mit dem E2 bringt Geely einen vollelektrischen Kleinwagen nach Deutschland. Der kompakte Stromer soll vor allem kleine Flotten überzeugen.
Der neue Skoda Epiq ist mit drei Leistungsstufen und zwei Batteriegrößen erhältlich. Die Basisversion zielt besonders auf den Stadt- und Flotteneinsatz.
Der neue VW ID. Polo verbindet vertrautes VW-Design mit Elektroantrieb, bis zu 454 Kilometern Reichweite und überraschend viel Fahrspaß.
Mit dem neuen Corsa GSE will Opel User-Chooser emotional erreichen. Der 281 PS starke Stromer setzt dabei auf Sportlichkeit und Fahrspaß.
Kia hat den XCeed zum zweiten Mal überarbeitet. Das Modell kommt auch bei Geschäftskunden gut an. Der Flottenanteil liegt bei etwa 25 Prozent.
VW bietet Golf und T-Roc erstmals als Vollhybrid an. Der 125-Kilowatt-Antrieb senkt den Verbrauch und kommt ohne Ladeanschluss aus.
Der Leapmotor B05 kommt als Elektro-Kompakter aus China nach Europa. Preis, Reichweite und Ausstattung und machen ihn auch für Fuhrparks interessant.
Mit dem Dacia Striker erweitert der rumänische Hersteller sein Angebot im C-Segment um einen Kombi. Das Modell startet im Dezember und übernimmt die Technik des SUV Bigster.
Mit dem Kleinwagen BYD Dolphin G DM-i will das Unternehmen auch den Fuhrpark erobern. Ein Plug-in-Antrieb erlaubt bis zu 105 Kilometer elektrische Reichweite.
Trotz wachsender Elektromobilität bleibt das Angebot an Kleinwagen mit Verbrennungsmotor groß. Fünf Modelle zeigen die Bandbreite von günstig bis komfortorientiert.
Mit dem angekündigten #2 will Smart wieder näher an seine Ursprünge rücken. Die Marke setzt auf kompaktere Konzepte und neue Strategien. Was das bedeutet, erklärt Europachef Wolfgang Ufer.