Die Batterie ist und bleibt hochsensibel. Das hat sich beim E-Auto nicht geändert. Im Gegenteil. Der Akku ist der wertvollste Teil, beansprucht Sorgfalt und Pflege.
Korrektes Laden will gelernt sein. Dabei kennen wir das Grundprinzip schon von Smartphone, iPad und Co. So sollte die Batterie im täglichen Kurzstreckenbetrieb möglichst nicht über durchschnittlich 80 Prozent geladen werden. Bei längeren Standzeiten sind Ladestände zwischen 30 und 80 Prozent am schonendsten.
Wer tatsächlich die maximale Reichweite braucht, sollte nach einer Vollladung zeitnah losfahren. Ebenso sollten E-Auto-Fahrer die Schnellladesäule nur nutzen, wenn sie darauf angewiesen sind, denn ständiges Schnellladen wirkt sich ebenfalls negativ auf die Lebensdauer des Akkus aus. Bei kalten Temperaturen empfiehlt es sich, das E-Auto direkt nach der Fahrt mit warmem Akku aufzuladen, da das den Energiespeicher weniger belastet. (SP-X/MN)