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Jede Minute zählt. Mit intelligentem Uptime-Management und Fahrzeugen macht Ford Pro™ aus Standzeiten echte Produktivität. Für Fuhrparks, die keine Kompromisse machen.
Trotz sinkender Neuzulassungen wächst der Markt für E-Transporter kräftig. Welche Hersteller und Modelle profitieren von dieser Entwicklung?
Neue Transporter, weniger Standzeiten und vielfältige Antriebe: Ein Überblick über Lösungen auf der IAA Transportation, die für Fuhrparks wichtig werden.
Mit größerer Batterie, Allradantrieb und niedrigem Verbrauch empfiehlt sich der Ford E-Transit Custom AWD besonders für den Stadtverkehr.
Batterie- und Wasserstoff-Lkw sind verfügbar, doch der Ausbau von Lade- und Tankinfrastruktur kommt nach Ansicht der Branche nicht schnell genug voran.
Fiat stellt den Qubo L breiter auf und ergänzt das Modell um Elektro- und Benzinantrieb. Zwei Karosserielängen schaffen mehr Spielraum im Fuhrpark.
Mit dem Transit City bringt Ford einen günstigeren E-Transporter für den urbanen Einsatz. Zur Wahl stehen zwei Größen, der Antrieb bleibt immer gleich.
Nach einer Pilotphase mit mehr als 2.800 Fahrzeugen bringt Ford Pro eine Lösung auf den Markt, die Wartungsbedarf frühzeitig erkennen lässt.
Eine neue Ladelösung ermöglicht die räumliche Trennung von Bedieneinheit und Dispenser. Entwickelt wurde das eichrechtszertifizierte System von i-charging.
Ladeleistungen von mehr als 1.000 kW sollen E-Autos in wenigen Minuten und schwere E-Lkw während der Fahrerpause mit Strom versorgen.
Eine Auswertung gewerblich geleaster Transporter durch Ayvens zeigt einen Wechsel an der Spitze: Der Opel Vivaro liegt vor Ford Transit Custom und Mercedes Vito.
Der E-Truck ist bereit für den Alltag. Nun entscheiden Ladeinfrastruktur, Software und Energiemanagement über den Erfolg von E-Flotten.
Mit Fleet Exchange will Amazon freie Transporter-Kapazitäten besser nutzbar machen. Gewerbliche Anbieter können Fahrzeuge an Delivery Service Partner vermitteln.
Fiat erweitert sein Angebot um ein elektrisches Dreirad für Handwerk, Handel und Lieferdienste. Der Fiat Tris soll ab 2027 die Lücke zwischen Lastenrad und Transporter schließen.
Der elektrische Kleinbus Kia PV5 bietet nun Varianten mit sechs und sieben Sitzen. Die neuen Versionen richten sich an Familien und gewerbliche Shuttle-Dienste.