…und schnelle Antworten, die hier als Orientierung dienen sollen.
Prinzipiell schon ab 20 Fahrzeugen je Land oder sogar weniger. Viele Doppelarbeiten können vermieden werden.
Kosten einsparen, Synergien besser nutzen und Lieferantensteuerung und Verhandlungsposition gegenüber Dienstleistern verbessern.
Regelungen zu Fahrzeugberechtigung und -erfordernis, Beschaffung der Fahrzeuge, Finanzierungsform, Lieferantenmanagement, Festlegen von Vorgaben zum Beispiel in Bezug auf Nachhaltigkeit und Sicherheit.
Zu empfehlen sind die deutschen Außenhandelskammern und die nationalen Fuhrpark- oder Leasingverbände. (siehe Übersicht der Ansprechpartner)
Zunächst: Überblick verschaffen und zentrale Fragen beantworten (Anzahl Fahrzeuge, Kosten pro Fahrzeug, Finanzierungsform, etc.; siehe Basisartikel). An Wissenslücken scheitern selbst große Organisationen.
Das „strategische Dach“ wird durch eine internationale Car Policy umgesetzt, das operative Fuhrparkmanagement orientiert sich an den Leitlinien. Beide Ebenen haben dabei eine internationale und eine lokale Komponente.
An Gesetzen und den Qualitätskriterien des Unternehmens. Bedeutet: In manchen Ländern macht man mehr als man muss, weil der Qualitätsstandard international höher ist. Beispiel: Führerscheinkontrolle im Land B nicht nötig, aber Unternehmensvorgabe.
Rechtliche und steuerliche sowie weitere staatliche Vorgaben differieren sehr stark. Solche Themen bleiben meist in der Landesverantwortung. Auch die
Trotz eines wahrscheinlich gleichen Fahrzeugpreises können sich die Kosten in den Ländern unterscheiden (anderes Zinsniveau, andere Steuern, andere Gebühren etc.)
Nein. Aber sie kennen über ihre Tochtergesellschaften in der Regel die richtigen Ansprechpartner und vermitteln diese.
In der Regel ein klares Nein:
Nicht alle Dienstleister können in allen Ländern die gleiche Qualität und Leistungen bieten. Und der Wettbewerb unter den Dienstleistern motiviert, dass diese „wach“ bleiben.
Nein. Selbst wenn der Preis des Herstellers gleich ist, fallen in nahezu allen Ländern unterschiedliche Steuern und Gebühren an, was zu unterschiedlichen Betriebskosten führt.