Die IAA Mobility 2025 in München dient chinesischen Autoherstellern als Sprungbrett auf den deutschen Markt. Innovative Modelle sollen die Aufmerksamkeit der Besucher erregen.
Die IAA Mobility bleibt auch im neuen Format in München ein bedeutender Schauplatz für chinesische Automobilhersteller. Diese nutzen die Messe, um ihre ehrgeizigen Pläne für den deutschen Markt vorzustellen. In diesem Jahr sind mehrere Marken vertreten, die bisher wenig bekannt waren, aber bald auf deutschen Straßen zu sehen sein könnten.
Die 212 Off Road Vehicle Co. Ltd., bekannt als Off Road Automobile Company, präsentiert erstmals in Deutschland ihr Modell T01. Die Marke gehört zur Shandong Weiqiao Pioneering Group, einem großen Industrie- und Automobilkonzern aus China. Der Geländewagen T01 setzt auf klassische Optik und einen Dieselmotor und wird als BAW 212 für 40.000 Euro von Indimo Automotive importiert.
Avatr, gegründet 2018, stellt vier Serienfahrzeuge und ein Vision Car vor, das zukünftige Entwicklungen aufzeigt. Die Marke wird von Changan Automobile und CATL unterstützt.
Changan, einer der größten staatlichen Autobauer Chinas, präsentiert die Modelle Deepal S07 und Deepal S05. Letzteres kann auf dem Messegelände Probe gefahren werden.
Dongfeng stellt die Pkw-Marke Forthing vor, die mit drei Modellen nach Deutschland kommt: die Vans Forthing 4 und Forthing 9 sowie die Limousine Forthing 7.
GAC konzentriert sich auf die Elektro-Marke Aion und zeigt die Modelle Aion 5 und Aion UT, die durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen sollen.
Hongqi präsentiert Luxusmodelle und moderne Elektrofahrzeuge auf dem Münchner Königsplatz.
Omoda und Jaecoo, Marken des Chery-Konzerns, zeigen fünf Neuheiten. Der Marktstart erfolgt mit dem Omoda 5 und Jaecoo 7, die über ein neues Netz von Handelspartnern vertrieben werden.