Dienstwagenfahrer mit E-Autos stehen oft vor einem Problem: Wie kann der zuhause geladene Strom mit dem Arbeitgeber abgerechnet werden? Lösungen gibt es.
Wer seinen elektrischen Dienstwagen zuhause lädt, stellt sich häufig die Frage: Wie lässt sich der privat geladene Strom korrekt mit dem Arbeitgeber abrechnen? Während das Tanken mit der klassischen Tankkarte an der Zapfsäule eine unkomplizierte Lösung bietet, gestaltet sich das Aufladen des E-Autos zuhause oft als komplexer. Doch keine Sorge, es gibt Lösungen für das Ladechaos im eigenen Carport.
Viele Dienstwagenfahrer kennen die Vorteile der Heimladung: bequem, günstig und zeitsparend. Doch die Abrechnung des zuhause geladenen Stroms mit dem Arbeitgeber stellt eine Herausforderung dar. Unterschiedliche Wallboxen, Steckdosensysteme und Abrechnungsmethoden erschweren den Prozess. Unternehmen müssen sich individuell auf die jeweiligen Gegebenheiten der Mitarbeiter einstellen – und das kann bei einer großen Flotte schnell unübersichtlich werden.
Christoph Erni, CEO des Schweizer Unternehmens Juice Technology, hat eine Lösung parat: Die mobile Wallbox „Juice Booster Air3“ mit integriertem Stromzähler und Internetanbindung. Dieses Ladegerät registriert den Stromverbrauch und sendet die Daten in die Cloud. So wird die Abrechnung für Arbeitgeber und Angestellte einfacher und transparenter.
Für kleinere Flotten gibt es auch einfachere Optionen, wie eine Pauschalregelung. Arbeitgeber zahlen hierbei monatlich einen festen Betrag je nach Fahrzeugtyp und Ladebedingungen. Das spart Zeit und Mühe – und macht den E-Dienstwagen für alle Beteiligten attraktiver. (sp-x/ja)