AFC reagiert auf steigende Kosten im Flottenmarkt mit einem neuen Konzept. Prime soll Schadenmanagement, Risikomanagement und flexible Versicherungsmodelle kombinieren.
Reparaturen werden zunehmend komplexer und teurer, oft verzögern fehlende Ersatzteile die Fertigstellung. Die Prämien für Kfz-Versicherungen steigen ebenfalls kontinuierlich, was die Gesamtkosten für Fuhrparks weiter erhöht.
Angesichts dieser Herausforderungen stellt AFC eine neue Lösung für den Flottenversicherungsmarkt vor. Prime soll Kosten senken und Transparenz schaffen, indem es Schadenmanagement, Risikomanagement und Versicherungsmodelle kombiniert. Die Lösung zielt darauf ab, durch Prozessbündelung und Transparenz über Schadenquoten und Kosten die Effizienz zu steigern.
Prime verbindet Schadenmanagement, Risikomanagement und Versicherung zu einem integrierten System, das an den entscheidenden Schnittstellen im Fuhrpark ansetzt. Das operative Schadenmanagement bildet dabei die Datengrundlage: Jeder Schadenfall liefert Informationen, die KI-gestützt analysiert und zu Risikomustern zusammengeführt werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse können sowohl präventive Maßnahmen für Fahrende als auch strategische Steuerungsentscheidungen für den Fuhrpark getroffen werden. Gleichzeitig ermöglichen die klar kalkulierbaren Schadenverläufe eine Versicherungsdeckung, die unnötige Prämien vermeidet und nur reale Risiken abdeckt.
So entsteht ein Kreislauf, bei dem weniger Schäden, schnellere Reparaturen und transparente Kostenstrukturen nicht nur die Ausgaben senken, sondern auch den Alltag im Fuhrpark spürbar entlasten soll.
AFC identifiziert unter anderem folgende Vorteile für Prime-Nutzer:innen: