Professionelles Schadenmanagement trägt dazu bei, Kosten zu senken und die Mobilität des Fuhrparks sicherzustellen. Prävention ist ein wichtiger Bestandteil.
Ein Umweg zur Arbeit beendet den Versicherungsschutz nicht automatisch. Das zeigt eine Entscheidung des Bundessozialgerichts.
Weniger Schäden, höhere Kosten: Obwohl die Schadenzahlen in Flotten zurückgehen, verteuern sich Reparaturen laut Ayvens Deutschland spürbar.
Die EU plant eine eigene Fahrzeugkategorie für kleine Elektroautos. Die M1E‑Klasse soll Entwicklungskosten senken, Preise drücken und die Produktion in Europa stärken.
Assistenzsysteme reduzieren Unfälle, treiben jedoch die Kosten. Nach einer aktuellen Studie steigen Reparaturaufwand und Versicherungsprämien durch komplexe Technik und Inflation deutlich.
Viele Fuhrparks arbeiten noch mit Excel und verstreuten Daten, was mit wachsender Flotte immer unübersichtlicher wird. Genau hier setzen Telematik-Systeme an.
Wie ist die Privatnutzung bei Firmenwagen geregelt? Wer darf fahren, wie weit und was droht bei Verstößen? Ein Überblick über Regeln und steuerliche Fallstricke.
Nach einem Totalschaden musste ein Autofahrer monatelang auf Ersatz warten. Vor Gericht ging es um die Frage, wie lange die Versicherung Nutzungsausfall zahlen muss.
Wie ein durchdachtes Risikomanagement im Fuhrpark Unfälle reduziert, Kosten senkt und die Sicherheit für Fahrer nachhaltig verbessert.
Teilauto expandiert weiter: Mehr Nutzer, mehr Fahrzeuge und neue Standorte. Die Branche kämpft jedoch mit steigenden Kosten.
Langzeitmiete verspricht flexible Fahrzeugnutzung ohne lange Vertragsbindung. Sie hat jedoch auch ihre Grenzen.
Trotz prognostizierter Beitragssteigerungen können Autofahrer ihre Versicherungsbeiträge senken.
Herbstzeit ist Dellenzeit: Dellen im Auto sind immer nervig. Noch schlimmer sind sie aber, wenn sie bei Leasingwagen auftreten. Denn hier können sie zusätzliche Kosten verursachen.
Autobesitzer müssen sich auf höhere Kosten einstellen: Die Preise für Reparaturen in Kfz-Werkstätten sind deutlich gestiegen.
Die gesetzliche Unfallversicherung definiert Wegeunfälle üblicherweise sehr eng. Trotzdem werden auch Nebentätigkeiten, die unmittelbar mit der Fortbewegung zusammenhängen, abgesichert.