Foto: Adam Opel AG

Restwertprognosen

Restwertprognosen Kompaktklasse: Sind die rosigen Zeiten vorbei?

Die Kompaktklasse steht unter Druck, denn in diesem Jahr wurden sieben Prozent weniger Fahrzeuge verkauft. Bei den Restwerten stehen zwei alte Bekannte ganz vorne.

Ute Kernbach

Die deutsche Autobranche sieht derzeit keinen rosigen Zeiten entgegen. Verunsicherungen in Sachen Diesel- und Kartellabsprachen-Diskussion können sich negativ auf das deutsche Automobilgeschäft auswirken. Außerdem muss sich die auch die Kompaktklasse regelmäßig neu erfinden, da sie von den SUVs und Crossover-Modellen unter Spannung gesetzt wird.

Warum wurden weniger Kompakte abgesetzt?

„Was bei der Mittelklasse passierte, dass setzt sich bei der Kompaktklasse fort: ‚Crossoverung‘ und ‚SUVizierung‘ des ganzen Segmentes. Deren Restwerte sind in den meisten Fällen auch noch attraktiver, was dazu führt, sich beim nächsten Autokauf eines dieser Modelle zuzulegen und das Segment weiter schrumpfen zu lassen. Noch halten insbesondere die Kombis die Stellung, aber auch diese behaupten sich immer schwerer gegen die wachsende Zahl der ‚echten‘ und ‚unechten‘ Geländewagen“, sagt Dieter Fess Mitinhaber der Bähr & Fess Forecasts GmbH.

Immerhin: Im Flottenmarkt sind die Kompakten noch gut angesehen: Auf das Konto der Gewerbetreibenden gingen 2017 knapp 68 Prozent der 418.500 verkauften Fahrzeuge. Dennoch wurden knapp sieben Prozent weniger verkauft als im Vorjahreszeitraum. Das auf Prognosen spezialisierte Forecasts-Institut hat ausgewählte Kompaktklasse-Fahrzeuge näher unter die Lupe genommen.

Klicken Sie sich durch die fünf wertstabilsten Kompaktmodelle. Die komplette Aufstellung von B&F Forecasts finden Sie als Excel-Dokument zum Download.

© Velten, Clemens

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